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Gedanken zur Landschaftsfotografie:
Eine meiner liebsten Sparten: abwechslungsreich, faszinierend, tiefgründig, ergreifend, atemberaubend, einmalig, ursprünglich, meditativ, ruhig, bewegend ...
Es begann damit, dass ich auf den Hundespaziergängen eine kleine
kompakte Digitalkamera mitnahm, weil ich endlich all die schönen
Sonnenaufgänge und verträumten Nebelfelder
fotografieren wollte. Allerdings merkte ich sehr schnell, dass es nicht damit getan ist, auf den Auslöser zu drücken. Oft
hatten meine Aufnahmen nicht die beabsichtigte Wirkung, sie konnten dem Besonderen und Schönen, was ich dort
draußen so deutlich wahrgenommen hatte, kaum gerecht werden.
Mittlerweile sind einige Jahre vergangen. Ich habe gelernt, meine Bilder ansprechend
zu gestalten - jedenfalls meistens ;-). Manchmal reichen ein paar Meter mehr nach rechts oder links, eine
Wolke, die sich gerade vor die Sonne schiebt, oder eine andere
Tageszeit, um das Besondere einfangen und bildlich festhalten zu können. Die herrlichste Landschaft ist keine Gewähr für tolle Aufnahmen. Denn beim Fotografieren - was ja "Malen mit Licht" bedeutet - kommt es darauf an, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Und dann seine Ausrüstung versiert bedienen und mit einem guten Blick fürs Motiv einzusetzen.
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